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IMPLANTOLOGISCHE PRAXISKLINIK

+49 7423 920450

Wir suchen Dich, für einen gut bezahlten Job mit tollen Kollegen!

Wir sind eine Praxis, die mit dem Fluss der Zeit geht und sich ständig verbessert, weshalb wir regelmäßig auch neue Mitarbeiter einstellen!

Initiativbewerbungen sind jederzeit willkommen.

Weshalb Du dich für uns entscheiden solltest

Wir sind eine außergewöhnliche Parxis, die überregionale Patienten aus ganz Südwestdeutschland betreut. Unser Schwerpunkt liegt in der Implantologie, wo wir mit der allerneuesten Technik auch Patienten helfen können, die sonst abgewiesen werden. Dies macht den Beruf bei uns sehr interessant und abwechslungsreich. Darüber hinaus bieten wir auch das komplette Spektrum der allgemeinen Zahnmedizin, ein perfekter Einstieg für alle, die sich im OP-Raum und bei den Implantationen noch nicht so sicher fühlen. Es gibt bei uns auch die Möglichkeit sich zur Prophylaxeassistentin ausbilden zu lassen und viele weitere andere Qualifikationen. Fortbildung und damit Zukunftssicherheit, innerhalb des Berufes, nehmen wir sehr wichtig, denn wir wollen auch noch in 30 Jahren eine Zahnmedizin mit den modernsten Mitteln und dem optimalen Service für unsere Patienten bieten.

Oberndorf ist vielleicht nicht der Nabel der Welt, aber dafür ist die Parxis moderner als manches, was man in großen Städten findet. Und mit unserem Team macht das Arbeiten einfach Spaß. Und das ist für uns die Hauptsache!

Das sagen unsere jungen Mitarbeiter über die Praxis

Martina

hat ihre Ausbildung seit anderthalb Jahren abgeschlossen und sich in der Prophylaxe weitergebildet.

„Die Menschen laufen hier glücklich und mit einem neuen Lebensgefühl raus, das macht richtig Spaß.“ Martina wollte schon immer was mit Menschen machen und findet es super, dass sie in ihrem Beruf helfen kann. „Am Anfang“, sagt sie, „fällt es den Neuen, die frisch von der Schule kommen, oft schwer, auf die Patienten zuzugehen, aber da wächst man mit dem Beruf und entwickelt sich.“ Sie weiß, dass man als ZFA taff sein muss, um zum Beispiel auch sogenannte „Angstpatienten“ vor einer OP zu beruhigen, aber das könne man alles lernen, und so ist das Wichtigste, was man mitbringen sollte, Teamfähigkeit und wirkliches Interesse, denn „der Beruf ist schon manchmal knackig“. Martina findet es super, dass jeder Tag anders ist und sie die Chance hat, sich je nach Interesse in verschiedensten Bereichen fortzubilden. Den Prophylaxekurs hat sie bereits erfolgreich absolviert und möchte sich unbedingt weiter spezialisieren.

Lea

absolviert seit September 2016 ihre Ausbildung und kann aktuell auch über die Berufsschule berichten.

Lea steckt gerade mitten in ihrer 3-jährigen Ausbildung und verbringt anderthalb Tage die Woche an der Berufsschule in Rottweil. Zusammen mit 28 weiteren Auszubildenden eignet sie sich dort theoretisches Wissen an, um für die Aufgaben am Behandlungsstuhl gewappnet zu sein. Neben wichtigen Fachbegriffen und den Grundlagen der Zahnmedizin lernt Lea im Fach „Abrechnungswesen“ alles rund ums Thema Praxisverwaltung. „Das Lernen fällt mir leicht, weil ich alles, was ich an der Berufsschule höre, in der Praxis hautnah miterlebe“, sagt Lea und findet es cool, dass sie bei der Praxis Hopf von der einfachen Zahnfüllung bis zur schwierigen OP mit Vollnarkose alles mitbekommt. Die Ausbildung am Behandlungsstuhl übernehmen erfahrene ZFAs, die teilweise seit mehr als 25 Jahren in ihrem Beruf arbeiten und Lea immer mit Tipps und Tricks zur Seite stehen.

Anna

hat ihre Ausbildung seit zwei Jahren abgeschlossen und den Prophylaxekurs belegt.

Anna hatte die Chance, die Praxis Hopf während zwei Tagen „Probearbeit“ kennenzulernen. „Kein Tag ist wie der andere, und es wird nie langweilig“, erzählt sie, da durch abwechslungsreiche OPs immer neue Herausforderungen auf sie zukommen. „Der Chef fordert uns und erwartet viel, gibt aber auch viel zurück, wenn er zufrieden mit uns ist“, erklärt sie und findet es besonders cool dass Doktor Hopf großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit im Team legt und die Mitarbeiter manchmal auch privat Zeit zusammen verbringen.

Samara

hat sich zur Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentin (ZMP) weitergebildet.

„Es ist alles top-modern, und wir haben die neusten Geräte“, erzählt Samara, die es super findet, dass sie als ausgelernte ZFA in einem tollen Arbeitsumfeld viele Aufgaben selbst übernehmen darf. In den fünf Jahren, in denen sie nun in der Praxis Hopf arbeitet, hat sie viele Fortbildungen belegt und besitzt bereits eine Zusatzqualifizierung zur Prophylaxeassistentin. Besonders schätzt sie die Flexibilität in ihrem Beruf. „Manche von uns powern vier Tage die Woche, um dann einen Tag frei zu haben, und andere arbeiten fünf Tage, aber gehen dafür jeden Tag um 15 oder 16 Uhr nach Hause, es ist beides möglich“, erklärt sie und findet das Modell vor allem für Frauen, die später einmal Kinder haben möchten, super. „Außerdem“, meint Samara, „gibt mir meine Ausbildung Sicherheit für die Zukunft, da erfahrene und gut ausgebildete ZFAs auch in Zukunft sehr gefragt sein werden.“

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