Sie benutzen einen völlig veralteten und unsicheren Browser. Zu Ihrer Sicherheit bekommen Sie hier einen aktuellen Browser, der diese Website auch mit all Ihren Elementen richtig und schnell anzeigt.

IMPLANTOLOGISCHE PRAXISKLINIK

+49 7423 920450

Implantologische Klinik Dr. Alexander Hopf – Implantation ohne Skalpell

Der schmerzarme Weg zu neuen Zähnen mit modernster 3D-Diagnostik

Die moderne Schlüsselloch-Chirurgie basiert auf einem ganz einfachen Grundsatz: Je weniger bei einem Eingriff zerstört wird, umso schneller ist die Wundheilung und desto geringer ist die Belastung für den Patienten. Unsere Praxis bietet schon seit 25 Jahren hochwertigen Zahnersatz durch Implantate an, der fest im Knochen verankert wird. In diesem Verfahren sind wir eine der erfahrensten Praxen in der Bundesrepublik Deutschland. Eine große Anzahl zufriedener Patienten und ein über die Jahre gewonnener Erfahrungsschatz helfen uns auch bei komplizierten Fällen, für jeden einzelnen Patienten die optimale Lösung zu finden.

Klassische Implantologie und Schlüssellochchirurgie – ein Vergleich

Klassische Implantologie

  1. Öffnen des Zahnfleisches mit dem Skalpell und Freilegen des Knochens
  2. Bohrung
  3. Einbringen des Implantats und Schließen des Zahnfleisches durch eine Naht
  4. Nach Einheilung des Implantats erneutes Öffnen des Zahnfleisches für die Versorgung mit neuem Zahn

Schlüssellochchirurgie (Implantologie ohne Skalpell)

  1. Aufsetzen der Bohrschablone – das Zahnfleisch muss nur einmalig in der Größe der Bohröffnung ausgestanzt werden; dabei handelt es sich lediglich um eine Öffnung von 3 bis 4 mm
  2. Bohrung
  3. Einbringen des Implantats
  4. Nach Einwachsen des Implantats Versorgung mit neuem Zahn
Wo weniger zerstört wird, treten auch weniger Schmerzen auf, und es kommt zu einer schnelleren Heilung.

<1>
Öffnen des Zahnfleisches mit dem Skalpell
Aufsetzen der Bohrschablone
<2>
Bohrung
Bohrung
<3>
Einbringen des Implantats und Vernähen
Einbringen des Implantats
<4>
Versorgung mit Zahnersatz
Versorgung mit Zahnersatz

Vorteile der Schlüssellochchirurgie

  • Kleiner chirurgischer Eingriff, dadurch schnellere Heilung
  • Weniger Schwellungen und Schmerzen nach dem Eingriff
  • Deutlich reduzierte OP-Dauer
  • Weniger Betäubungsspritzen
  • Erhöhte Sicherheit durch vorgefertigte Schablonenverfahren mit 0,1 mm Genauigkeit

Mehr zurIMPLANTOLOGIE

Informationen zum DOWNLOADENIMPLANTOLOGIE OHNE SKALPELL – Informationsbroschüre

Schlüsselloch-Implantologie – das minimalinvasive Verfahren

DVT-Röntgen erlaubt einen reduzierten Eingriff

Mit dem modernen Verfahren der Schlüsselloch-Chirurgie können wir nun in vielen Fällen den notwendigen Eingriff und damit die Belastung für den Patienten weiter reduzieren. Den entscheidenden Unterschied macht eine 3D-Diagnostik auf Grundlage der Volumentomographie (DVT-Röntgen). Diese Röntgentechnik liefert ein genaues räumliches Abbild der kompletten Gebiss- und Knochenstruktur. Auf der Grundlage dieser Informationen wird eine Bohrschablone erstellt, mit deren Hilfe der Implantologe das Zahnimplantat auf 0,1 mm genau im Knochen verankern kann.

Das normale Verfahren

Bei der normalen Implantologie wird das Zahnfleisch geöffnet und der Kieferknochen freigelegt. Anhand der individuellen Situation entscheidet der erfahrene Implantologe dann jeweils, wo und wie genau das Implantat am besten verankert wird. Dabei sind individuelle Komponenten wie Knochenstruktur, Knochensubstanz und der Zustand der benachbarten Zähne entscheidend für das Einbringen des Implantats. Nach erfolgter Implantation wird das Zahnfleisch wieder durch eine Naht geschlossen.

Die Schlüssellochchirurgie

Bei der Schlüssellochchirurgie entfällt der oben beschriebene Schritt komplett, da der Implantologe die Lage des Implantats am Computer ohne chirurgischen Eingriff schon im Vorfeld präzise planen kann. Auf Grundlage der aus dem DVT-Röntgenbild gewonnenen Computerdaten wird maschinell eine Bohrschablone angefertigt. Durch die genaue Schablone muss das Zahnfleisch nur noch in der Größe der Bohröffnung (ca. 3 – 4 mm) ausgestanzt werden. Das nicht betroffene Gewebe bleibt unverletzt. Schwellungen, Schmerzen und der notwendige Heilungsprozess werden auf ein Minimum reduziert. Das Implantat wird präzise und fest im Knochen verankert.

mobile menu button