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IMPLANTOLOGISCHE PRAXISKLINIK

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Implantatsysteme aus Zirkon oder Titan – der optimale Zahnersatz

Zahnersatz-Anpassung auf individuell unterschiedliche Gegebenheiten

Ob ein Zahnersatz auf Zirkon-, oder auf Edelmetallbasis angefertigt wird, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Nicht alle Menschen sind von Natur aus gleich. Die jeweiligen Kiefer-, Knochen- und Zahnvoraussetzungen erfordern bei jedem Patienten eine individuell auf ihn angepasste Lösung. Wir verwenden aus dem großen Angebot an Implantatsystemen diejenigen, die sich in unserer 20-jährigen Praxis am besten bewährt haben. Gleichzeitig setzen wir auch neue, moderne Implantatsysteme ein, um bei schwierigen Fällen eine optimale Lösung zu erreichen.

Neue Titan-Implantate bei geringem Knochenangebot

Titan, ein Werkstoff auf dem neuesten Stand der Technik

Ein in den USA entwickeltes Titan-Implantatsystem mit poröser Oberfläche ist die Antwort auf die wachsende Nachfrage nach einem einfacheren, weniger invasiven und biologisch noch verträglicheren Zahn-Implantat. Seine mehrschichtige, strukturierte Oberfläche ermöglicht eine wesentlich festere und sicherere Verzahnung von Implantat und Knochen. Sie erlaubt uns, ein Implantat schon ab einer geringen Knochenhöhe von fünf Millimetern zu setzen, und erspart den sonst aufwendigen operativen Knochenaufbau – den Sinuslift. Dies verringert zudem die Kosten, die anfallen, um das Implantat einzubringen.

Mehr zur Vermeidung des Sinuslifts und zum Knochenaufbau erfahren Sie auf unserer Sonderseite: „Zu wenig Knochen?“

Zirkon: biokompatibel und metallfrei

Ein Keramikimplantat aus dem Werkstoff Zirkon steht für optimale Verträglichkeit und ist frei von jeglichen metallischen Eigenschaften.

Heute sind Titanimplantate Standard zahnärztlicher Implantologie. Es gibt eine wissenschaftliche Basis, und ein Erfolg der Behandlung lässt sich mit hoher Sicherheit vorhersagen. Dabei handelt es sich jedoch um Implantate aus Metall. Zirkon-Keramik dagegen ist ein sehr biokompatibles, körperverträgliches Material, welches bioinert ist, das bedeutet, dass keinerlei Ströme, Spannungen und Korrosionen auftreten und die Möglichkeit einer Allergie gegen diesen Werkstoff praktisch ausgeschlossen ist. In der allgemeinmedizinischen Ersatzchirurgie hat sich das Keramikmaterial Zirkondioxid schon längst durchgesetzt – so wird es seit vielen Jahren für Hüftgelenkprothesen, Finger-, Fuß- und Gehörknöchelchen sehr erfolgreich eingesetzt. Auch in der Zahnmedizin gibt es seit vielen Jahren wissenschaftlich dokumentierte Erfahrungen mit Keramikimplantaten aus Aluminiumoxid, die bis in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreichen. Bei der Entwicklung der neuen Implantate wurden diese Erfahrungen mit den Möglichkeiten des Keramikmaterials Zirkon kombiniert.

Die Sicherheit des Einwachsens ist aber bei Keramikimplantaten niedriger als bei Titanimplantaten.Wir empfehlen eine auf Ihren Einzelfall vorzunehmende Abwägung des Nutzens und der Risiken.

Mehr zum Werkstoff Zirkon finden sie auf unserer Zirkon-Seite.

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