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IMPLANTOLOGISCHE PRAXISKLINIK

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Der Behandlungsablauf in der Implantologie

Die einzelnen Schritte

  • Die Befundaufnahme – zur Erfassung der momentanen Mundsituation des Patienten
  • Die Diagnostik – moderne 3D-Panorama-Röntgenaufnahme
  • Das Beratungsgespräch – Ihre Wünsche stehen bei uns im Mittelpunkt
  • Vorbereitende Maßnahmen – Erreichen eines entzündungsfreien Gebisses
  • Sichere Planung – anhand des Bildmaterials aus unserem praxiseigenen Computertomographen
  • Einbringen des Implantats – auf Wunsch auch unter Vollnarkose
  • Das Einsetzen des Zahnersatzes – aus unserem praxiseigenen Meisterlabor
  • Die Nachsorge – regelmäßige professionelle Zahnreinigung und Kontrolle
Die Befundaufnahme
Die Befundaufnahme
Die Diagnostik
Die Diagnostik
Das Beratungsgespräch
Das Beratungsgespräch
Vorbereitende Maßnahmen
Vorbereitende Maßnahmen
Sichere Planung mithilfe des praxiseigenen Computertomographen
Sichere Planung mithilfe des praxiseigenen Computertomographen
Einbringen des Implantats
Einbringen des Implantats
Nach erfolgreicher Einheilung
Nach erfolgreicher Einheilung
Einsetzen des Zahnersatzes
Einsetzen des Zahnersatzes
Nachsorge und Mundhygiene
Nachsorge und Mundhygiene

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Informationen zum DOWNLOADENIMPLANTOLOGIE OHNE SKALPELL – Informationsbroschüre
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Die Befundaufnahme

In der Befundaufnahme wird die momentane Mundsituation des Patienten erfasst. Handelt es sich um einen aktuellen Zahnverlust, gehen diesem meist akute oder chronische Entzündungen des Zahnbettes voraus. Zwischen der Extraktion des Zahnes und der Implantation sollten in diesem Fall mindestens 6 – 12 Wochen liegen, da die Entzündung zuerst abheilen muss, um die erfolgreiche Einheilung eines Zahnimplantats nicht zu gefährden. Bei der Sofortimplantation nach einem Zahnverlust durch einen Unfall wird die künstliche Wurzel in das bestehende Zahnfach eingesetzt. So bleibt der Zahnfleischverlauf erhalten, und der Knochenabbau wird verhindert. Bei günstigen Voraussetzungen kann unter Umständen eine Sofortbelastung erfolgen, das heißt, die frisch inserierten Implantate können sofort mit einer Zahnkrone versorgt werden.
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Die Diagnostik

Als Grundlage für ein fundiertes und ausführliches Beratungsgespräch fertigen wir immer ein dreidimensionales Röntgenbild, welches die Gesamtsituation des Kiefers komplett abbildet und uns wichtige Informationen für die Beratung, spätere Planung, die Wahl der Operationsmethode und der Implantate liefert.
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Das Beratungsgespräch

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Ihre Wünsche stehen bei uns im Mittelpunkt. Im Anschluss an das Gespräch wird Ihr persönlicher Behandlungsplan erstellt, der Ihre privaten und geschäftlichen Verpflichtungen berücksichtigt. Danach erarbeiten wir einen detaillierten Kostenvoranschlag, der bei Ihrer Krankenkasse eingereicht wird.
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Vorbereitende Maßnahmen

Der erste Schritt ist das Erreichen eines entzündungsfreien Gebisses. Deshalb müssen kariöse Zähne, Zahnbett- und Zahnfleischerkrankungen zuerst behandelt werden. In diesem Zusammenhang sollte auch eine Parodontose-Behandlung zur Verhinderung von Zahnfleischrückgang durchgeführt werden. Dabei werden nicht nur die Zähne, sondern auch die Zahnfleischtaschen gereinigt. Diese so genannte „Full Mouth Desinfection“ (FMD) schafft die idealen Voraussetzungen für die weitere Behandlung.
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Sichere Planung mithilfe des praxiseigenen Computertomographen

Die Computertomographie hat die Implantologie revolutioniert. Millimetergenau kann das vorhandene Knochenvolumen dreidimensional vermessen und die Knochenqualität über Dichtemessung bestimmt werden. Eventuell vorhandene entzündliche Prozesse im Knochen werden rechtzeitig erkannt. Bei günstigen Knochenverhältnissen kann mittels einer computergenerierten Bohrschablone ein sehr schonendes operatives Verfahren angewandt werden – die Schlüsselloch-Chirurgie. Von ungünstigen Knochenverhältnissen wird der Operateur nicht während des Eingriffs überrascht, sondern er kann im Vorfeld alle erforderlichen Maßnahmen planen und mit dem Patienten detailliert besprechen. Somit sind auch dank perfekter diagnostischer Möglichkeiten präzise Kostenpläne möglich und nicht mehr – wie früher – nur Schätzpreise.
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Einbringen des Implantats

Das Einbringen des Implantats ist in der Regel ein kleiner zahnärztlich-chirurgischer Eingriff. Die Operationszeit beträgt circa 20 – 30 Minuten. Die Operation kann unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Auf speziellen Wunsch versetzen wir den Patienten mithilfe eines erfahrenen Anästhesisten auch in einen Dämmerschlaf oder in eine Vollnarkose. Eine weitere Alternative ist die Behandlung unter der Einwirkung von Lachgas, dessen Wirkung bei Beendigung der Inhalation sofort wieder abklingt. Nach dem Einsetzen des Implantats werden die Schleimhäute vernäht und die Lücke durch ein hochwertiges Provisorium geschlossen. Nach circa 1 Woche können die Fäden entfernt werden.
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Nach erfolgreicher Einheilung

Nach Abschluss der Einheilphase (6 – 12 Wochen) wird in einem kleinen Eingriff die Durchtrittstelle des Implantates zur Mundhöhle hergestellt, indem eine Einheilkappe auf das Implantat aufgeschraubt wird. Innerhalb der nächsten 2 – 4 Wochen bildet sich ein fester Weichgewebeabschluss um das Implantat.
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Einsetzen des Zahnersatzes

Der letzte Schritt ist die prothetische Phase, in der der endgültige Zahnersatz eingesetzt wird.
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Nachsorge und Mundhygiene

Ein wesentlicher Bestandteil der Prophylaxe ist die regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Diese kann nur in der Praxis durchgeführt werden und geht weit über die eigene häusliche Mundhygiene hinaus. Selbst hartnäckigste Zahnbeläge an schwer zugänglichen Stellen werden dabei entfernt. Der Implantat-Zahnersatz kann in der Praxis fallweise zur Reinigung abgeschraubt werden. Die Zeitabstände der Prophylaxe-Sitzungen sind von Patient zu Patient unterschiedlich und werden individuell vereinbart. Entscheidend für den Langzeiterfolg einer Implantat-Versorgung ist die regelmäßige Betreuung und Nachsorge. Eine sinnvolle und nachweislich wirksame Ergänzung zur häuslichen Mundhygiene ist die konsequente Prophylaxe. Gerade bei implantatgetragenem Zahnersatz ist diese besonders wichtig, um den sicheren Halt des Implantats auf Dauer zu gewährleisten. Die eigene häusliche Mundhygiene muss sehr ernst genommen werden. Ohne entsprechende Mitarbeit des Patienten ist ein langfristiger Behandlungserfolg ausgeschlossen.
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